Letzte Aktualisierung: 17. August 2021

Pressemitteilung

Projektbesuch „Frauen in Führungspositionen“ bei Thermo Fisher Erlangen / Brossardt: „Frauen brauchen keine Quoten, sondern echte Chancen“

04.08.2021 - Erlangen

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm engagieren sich gemeinsam mit Thermo Fisher Scientific am Standort Erlangen mit dem Projekt „Frauen in Führungspositionen“ für die gezielte Förderung von weiblichen Fachkräften, die Führungspotenzial haben. Bei einem Online-Projektbesuch erklärt bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Mit dem Projekt geben wir eine zeitgemäße Antwort, wie die Unternehmen das weibliche Potential noch besser nutzen können. Um den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, brauchen wir neben unternehmerischen Anstrengungen und Veränderungen der beruflichen sowie gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eine stärkere individuelle Förderung weiblicher Führungskräfte.“

Bertram Brossardt zieht ein positives Zwischenfazit des 2010 von bayme vbm ins Leben gerufenen Projekts: „Die Rückmeldungen aus den teilnehmenden Betrieben und die anhaltend große Nachfrage haben uns darin bestärkt, die aktuell sechste Staffel des Projekts durchzuführen. Bisher haben sich insgesamt rund 305 Frauen erfolgreich beteiligt, bei der aktuellen Staffel sind es derzeit 39 Teilnehmerinnen.“

„Das Projekt ‚Frauen in Führungspositionen‘ liegt uns seit vielen Jahren am Herzen,“ betont Susanne Deißenberger, Managing Director, Thermo Fisher Scientific, Erlangen. „Diversität ist gelebte Unternehmenskultur bei Thermo Fisher Scientific. Mittels einer Vielzahl an Programmen und Projekten spornen wir Frauen an, ihre Potenziale zu nutzen. Denn wir haben verstanden, dass eine integrative Unternehmenskultur, in der unterschiedliche Erfahrungen und Gedanken gefördert und gestärkt werden, ein Umfeld schaffen, in dem jeder er selbst sein kann. So legen wir den Grundstein zu Innovation, Wettbewerbsvorteilen und Wachstum für unser Unternehmen“.

Die teilnehmenden Frauen werden mit Workshops, Mentoring-Programmen sowie eine Lern- und Kommunikationsplattform unterstützt. Dabei bezieht das Projekt die
Geschäftsführung, die direkten Führungskräfte sowie die HR-Beteiligten mit ein. Die Teilnehmerinnen erarbeiten Strategien und Praktiken zur Übernahme von Selbstverantwortung und trainieren wichtige Soft Skills für Führungskräfte. „Die Entscheidung darüber, wer als Führungskraft in Frage kommt, muss sich allein an Qualifikation und Leistung orientieren. Frauen brauchen keine aufgedrängten Quoten, sondern echte, greifbare Chancen, um ihre Stärken zu entfalten und ihre berufliche Wunschkarriere zu verwirklichen. Dabei müssen wir gerade weibliche Führungskräfte gezielt fördern. Genau da setzt unser Projekt an“, so Brossardt.


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Stefanie Eizenberger

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